Das Virus als Game Changer?

"Manche Veränderungen scheinen

auf den ersten Blick negativ zu sein,

aber sie schaffen Platz für neue Dinge!"

Eckhardt Tolle

 

 

In diesem turbulenten Jahr 2020 wurde unser aller Leben erschüttert. Ich höre viele Menschen sagen: "Wann werden die Dinge wieder normal laufen? Ich will mein Leben zurück!“

 

Aber wollen wir das wirklich?

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Wie wir uns in Wahrheit Stress machen

6 Thesen, wie wir uns Stress machen
 Viele Menschen fühlen sich aufgrund der ungewohnten Pandemie-Situation gestresst. Und scheinbar sind es die äußeren Faktoren, die Schuld daran sind.
Aber Stress entsteht in erster Linie durch unsere stressigen Gedanken und Glaubenssätzen: "Ich muss es schaffen! Ich hab soviel zu tun! Ich muss mich beeilen! Ich darf keine Fehler machen! Was sollen die anderen denken..?!" etc.

Vor allem diese Gedanken machen uns Druck und geben uns das Gefühl, mit der (ungewohnten) Situation nicht fertig zu werden. Die Folgen sind Anspannung, Schlaf-losigkeit, Gereiztheit, Unruhe, Streit - und Fehler!


Hier kommen 6 Thesen,  wie wir uns Stress machen:

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Welcher Stresstyp sind Sie?

"Stress entsteht im Kopf,

 Entspannung auch..."

 

Angst, Schmerzen, Lärm, Streit, Kampf, Überforderung, Erwartungen, Druck - all das löst Stress aus.

Das hat jeder schon erlebt. Aber wollen Sie, dass es so bleibt? Wollen Sie Ihr Leben lang Ihren Stress erleben?

Wenn Ihre Antwort Nein ist, dann sollten Sie Ihre Faktoren kennenlernen, die bei Ihnen Stress auslösen. Sie wissen doch: Nur wer seinen Gegner kennt, kann ihn besiegen.

Jeder Mensch hat andere Faktoren, die bei ihm

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Sieben Schritte, die in der Krise helfen

"Krise ist ein produktiver Zustand.

Man muss ihr nur den Beigeschmack

der Katastrophe nehmen!" 

Max Frisch

 

 

„Krisen kommen immer dann, wenn man sie nicht gebrauchen kann“, sagte neulich ein Bekannter zu mir.


Stimmt! Wann kann man es schon gebrauchen, aus seiner Komfortzone geworfen zu werden, seine Bequemlichkeiten aufzugeben oder seine Gewohnheiten ändern zu müssen?

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Zündstoff Kritik

Normalerweise spreche ich ja eher über Führungsthemen in der Wirtschaft, aber heute geht es mal um Führungskräfte in der Politik.
In den letzten Tagen und Wochen hat vor allem ein Video von sich reden gemacht: Rezo’s Abrechnung mit der CDU, in der er darlegt, wie die CDU in den letzten Jahren gewirtschaftet hat und vor allem, wie wenig und kontraproduktiv sie sich um Umweltbelange gekümmert hat. Das alles sehr genau belegt mit Fakten und Quellennachweisen.
Dass dieses Video so kurz vor den Europawahlen für viel Zündstoff gesorgt hat, liegt auf der Hand.

 

 

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Führungskräfte sollten arbeitslos sein! - oder die Kunst des Delegierens Teil 2

Delegieren Sie gerne?

Wenn nicht, dann sind Sie in bester Gesellschaft.

Den meisten Führungskräften fällt es nämlich schwer, abzugeben, auch wenn der Schreibtisch sich schon unter der Arbeitslast „biegt“.

Aber genau wie ein Löwe, der sein Rudel für sich jagen lässt und dafür andere Aufgaben übernimmt, sollten Sie sich überlegen, wie Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter besser nutzen könnten, anstatt alles selber zu machen.

 

Erfahren Sie im zweiten Teil "Die Kunst des Delegierens",  woran es liegt, dass uns delegieren so schwer fällt und was Sie tun können, um die Arbeit besser zu verteilen.

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Führungskräfte brauchen mehr Freizeit! - oder die Kunst des Delegierens Teil 1

Ein typisches Szenario: Die Arbeit stapelt sich auf dem Schreibtisch, Ihr E-Mail-Account quillt über und Ihre To-Do-Listen verlangen nach 48-Stunden-Tagen.

 

Da bleibt eigentlich nur eines: Abgeben. Delegieren.

 

Doch so einfach das klingt, so schwer fällt es vielen Führungskräften.

 

Sie scheinen sich an ihre Arbeit regelrecht zu klammern

und begehen damit einen der vielleicht größten

3-fach-Fehler, den eine Führungskraft begehen kann:

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Survival Kit für neue Chefs - 7 Tipps, die das Überleben sichern

Der Jahreswechsel markiert wie keine andere Zeit den Beginn von etwas Neuem – nicht nur kalendarisch. Für Viele bedeutet der Jahresbeginn auch berufliche Veränderung: ein neues Projekt, eine neue Abteilung oder gleich ein neues Unternehmen.

Führungskräfte, die jetzt in den Chefsessel wechseln, tauschen Vertrautes gegen Unbekanntes.


Das bedeutet, die Kultur des Unternehmens, die Mikropolitik, die Machtverhältnisse und die ungeschriebenen Gesetze im Unternehmen müssen möglichst schnell durchdrungen werden.

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Werden Sie zum Elefanten-Flüsterer

Haben Sie Mitarbeiter, Kollegen oder Chefs, die Sie gerne ändern würden? Die Ihnen mit ihrem Verhalten das Leben schwer machen? Denen Sie schon x-mal gesagt haben, was sie bitte anders machen sollten?

 

Die schlechte Nachricht ist: Sie können andere Menschen nicht verändern. Sie können nur sich selbst ändern.

Das Einzige, was wir wirklich lernen könnten zu verändern (und zu kontrollieren) sind unsere eigenen Gedanken, Gefühle und damit unser Verhalten. 

Aber das ist so ähnlich als ob wir einen Elefanten beeinflussen wollten...

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So stoppen Sie die innere Kündigung

„Nichts hemmt ein Unternehmen so sehr, wie die innere Kündigung seiner Mitarbeiter,“ erklärte mir neulich ein befreundeter Unternehmensberater.

 

„Es gehört zu den größten Problemen der Unternehmen,“ fügte er hinzu.

 

Es beginnt meist mit kleinen Frustrationen, die dazu führen, dass man immer weniger Verantwortung übernehmen mag und so manche Entscheidung einfach mal abwartet.



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Was für ein Affentheater - die täglichen Konflikte im Management

In seinem Buch „Was für ein Affentheater“,
deckt Richard Conniff, Zoologe und Wissenschafts-journalist, verblüffende Parallelen zwischen menschlichem und tierischem Verhalten auf und erklärt sie aus evolutionsbiologischer Sicht.

 

Er zeigt auf amüsante Weise, was man aus der Tierwelt für den Arbeitsalltag lernen kann:

Wie Hierarchien funktionieren, wie wichtig Statussymbole sind (Geweih, Pfauenrad, Porsche...), wie Konflikte entstehen und weshalb brutales Durchsetzen der eigenen Interessen nicht unbedingt die eigene Karriere fördert.

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Konflikte im Drama-Dreieck

Geraten Sie auch hin und wieder in unangenehme Konfliktsituationen, in denen Sie nicht so recht verstehen, was da  eigentlich gerade passiert?

 

Wenn Ihr Chef Sie z.B. aus nichtigem Anlass vor versammelter Mannschaft kritisiert? Oder Ihr ach so überlasteter Kollege Sie ständig um Hilfe bittet...? Oder die Kollegin sich immer einmischt und Ihnen gönnerhaft erklärt, wie es "richtig" geht?

 

Fühlen Sie sich dann vielleicht manipuliert? Steigen in Ihnen Gefühle wie Hilflosigkeit, Enttäuschung, Wut, Scham oder Ärger hoch?

 

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Meinung oder Konflikt?

 

 

„Zwei Juristen, drei Meinungen“ war ein geflügeltes Wort in meinem Studium.

Da wo es Menschen gibt, gibt es verschiedene Meinungen über ein und dieselbe Sache. Meinungsfreiheit bedeutet, auch andere Meinungen gelten lassen zu können, was aber vielen in Zeiten der Angst schwerfällt.

Meinungsverschiedenheiten sind noch keine Konflikte.

Daraus entstehen erst Konflikte, wenn die Beziehung zwischen den Menschen diese Differenzen nicht aushält. Wenn ich z.B. unbedingt recht haben muss oder den anderen mit seiner Ansicht abwerte und polemisch werde.

 

Leider scheint dieser polemische Stil heutzutage die Norm zu werden, wenn man sich die Medien anschaut.

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8 Tipps für einen gelasseneren Umgang mit Kritik

Der letzte Beweis
von Größe liegt darin,

Kritik ohne Groll zu ertragen.

Victor Hugo

 

Kennen Sie das: Eine kaltschnäuzige, herabsetzende Bemerkung trifft Sie wie ein Schlag. Sie schnappen nach Luft, Ihnen fehlen die Worte und Sie brauchen längere Zeit, um sich wieder zu erholen?

 

In dieser Situation wünschen sich viele „ein dickeres Fell“. Wie aber bekommt man das und wie kann man damit umgehen, wenn Kritik sich wie ein Stich ins Herz anfühlt?

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