Führungskräfte sollten arbeitslos sein! - oder die Kunst des Delegierens Teil 2

Delegieren Sie gerne? Wenn nicht, dann sind Sie in bester Gesellschaft.

Den meisten Führungskräften fällt es nämlich schwer, abzugeben, auch wenn der Schreibtisch sich schon unter der Arbeitslast „biegt“.

 

Aber genau wie ein Löwe, der sein Rudel für sich jagen lässt und dafür andere Aufgaben übernimmt, sollten Sie sich überlegen, wie Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter besser nutzen könnten, anstatt alles selber zu machen.

 

Erfahren Sie im zweiten Teil "Die Kunst des Delegierens",  woran es liegt, dass uns delegieren so schwer fällt und was Sie tun können, um die Arbeit besser zu verteilen.

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Führungskräfte brauchen mehr Freizeit! - oder die Kunst des Delegierens Teil 1

Ein typisches Szenario: Die Arbeit stapelt sich auf dem Schreibtisch, Ihr E-Mail-Account quillt über und Ihre To-Do-Listen verlangen nach 48-Stunden-Tagen.

Da bleibt eigentlich nur eines: Abgeben. Delegieren.

 

Doch so einfach das klingt, so schwer fällt es vielen Führungskräften.

Sie scheinen sich an ihre Arbeit regelrecht zu klammern

und begehen damit einen der vielleicht größten

3-fach-Fehler, den eine Führungskraft begehen kann:

 

 

1. Sie investieren Zeit in Arbeit, die andere günstiger (und oft besser) erledigen können.
2. Das bremst die Entwicklung Ihrer Mitarbeiter, die an diesen Aufgaben wachsen könnten.
3. Und das Schlimmste: Beides zusammen bremst Ihre Abteilung oder gar Ihre Firma, weil Sie sich an Sachaufgaben klammern und dadurch zum „bottle-neck“ für wichtigere Entscheidungen und Entwicklungen werden.

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Survival Kit für neue Chefs - 7 Tipps, die das Überleben sichern

Der Jahreswechsel markiert wie keine andere Zeit den Beginn von etwas Neuem – nicht nur kalendarisch. Für Viele bedeutet der Jahresbeginn auch berufliche Veränderung: ein neues Projekt, eine neue Abteilung oder gleich ein neues Unternehmen.

 Führungskräfte, die jetzt in den Chefsessel wechseln, tauschen Vertrautes gegen Unbekanntes.


Das bedeutet, die Kultur des Unternehmens, die Mikropolitik, die Machtverhältnisse und die ungeschriebenen Gesetze im Unternehmen müssen möglichst schnell durchdrungen werden.

Damit der Chefsessel nicht zum Schleudersitz wird, hier 7 Tipps, die Ihnen das Überleben sichern werden:

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So stoppen Sie die innere Kündigung

„Nichts hemmt ein Unternehmen so sehr, wie die innere Kündigung seiner Mitarbeiter,“ erklärte mir neulich ein befreundeter Unternehmensberater.

 

„Es gehört zu den größten Problemen der Unternehmen,“ fügte er hinzu.

 

Es beginnt meist mit kleinen Frustrationen, die dazu führen, dass man immer weniger Verantwortung übernehmen mag und so manche Entscheidung einfach mal abwartet


Es ist wie eine Krankheit, die ein Unternehmen befällt und allmählich lähmt. Dann heißt es bei den Mitarbeitern: "Das ist nicht meine Zuständigkeit," oder "Ich kann auch nicht mehr als arbeiten" oder "Ich habe Sie doch in cc gesetzt."

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Was für ein Affentheater - die täglichen Konflikte im Management

In seinem Buch „Was für ein Affentheater“,
deckt Richard Conniff, Zoologe und Wissenschaftsjournalist, verblüffende Parallelen zwischen menschlichem und tierischem Verhalten auf und erklärt sie aus evolutionsbiologischer Sicht.

Er zeigt auf amüsante Weise, was man aus der Tierwelt für den Arbeitsalltag lernen kann:

Wie Hierarchien funktionieren, wie wichtig Statussymbole sind (Geweih, Pfauenrad, Porsche...), wie Konflikte entstehen und weshalb brutales Durchsetzen der eigenen Interessen nicht unbedingt die eigene Karriere fördert.

Denn beim Aufstieg hilft vor allem Kooperation – zumindest langfristig. Kurzfristig setzt sich der Dominante zwar durch, stürzt aber leichter wieder ab, wenn er kein stabiles Unterstützer-Netzwerk hat...    

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Konflikte im Drama-Dreieck

Geraten Sie auch hin und wieder in unangenehme Konfliktsituationen, in denen Sie nicht so recht verstehen, was da  eigentlich gerade passiert?

 

Wenn Ihr Chef Sie z.B. aus nichtigem Anlass vor versammelter Mannschaft kritisiert? Oder Ihr ach so überlasteter Kollege Sie ständig um Hilfe bittet...? Oder die Kollegin sich immer einmischt und Ihnen gönnerhaft erklärt, wie es "richtig" geht?

 

Fühlen Sie sich dann vielleicht manipuliert? Steigen in Ihnen Gefühle wie Hilflosigkeit, Enttäuschung, Wut, Scham oder Ärger hoch?

 

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Werden Sie zum Elefanten-Flüsterer

Haben Sie Mitarbeiter, Kollegen oder Chefs, die Sie gerne ändern würden?

 

Die Ihnen mit ihrem Verhalten das Leben schwer machen? Denen Sie schon x-mal gesagt haben, was sie bitte anders machen sollten?

 

Die schlechte Nachricht ist: Sie können andere Menschen nicht verändern. Sie können nur sich selbst ändern.

 

Das Einzige, was wir wirklich lernen könnten zu verändern (und zu kontrollieren) sind unsere eigenen Gedanken, Gefühle und damit unser Verhalten.

 

Aber das ist so ähnlich als ob wir einen Elefanten beeinflussen wollten...

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